Regulus Black

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Regulus Black

Beitrag  Regulus Black am So Aug 14, 2011 12:23 pm

Daten


Vorname: Regulus Arcturus

Nachname: Black

Spitzname: - (wer seinen Namen verunstaltet macht sich bei ihm alles andere als beliebt!)

Alter/Geburtsdatum: 15 / 9.1. 1961

Blutstatus: Reinblut

Wohnort: Grimmauldplatz, Nr. 12 London

Familie:
- Orion Black (Vater)
- Walburga Black (Mutter)
- Sirius Black (Bruder)



Aussehen

Aussehen:
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Regulus seinem älteren Bruder ähnlich sieht. Wie Sirius hat auch Regulus das für die Blacks so typische, dunkle Haar und seine Gesichtszüge sind genauso fein, doch da hören die äußerlichen Gemeinsamkeiten auch schon wieder auf. Auf den zweiten Blick bemerkt man nämlich, dass die beiden Brüder kaum verschiedener sein könnten. Während Sirius in seiner rebellischen Art alles tut um aus dem dunklen, ordentlichen Black-Muster heraus zu fallen, passt Regulus auch äußerlich perfekt in diese Familie. Anders als Sirius' längere Haare, sind seine kurz und pechschwarz, so wie es sich für einen echten Black gehört. Seine Haut ist um einiges heller als die seines Bruders, da er sich bei weiten nicht so oft auf dem Schulgelände aufhält, sondern seine Zeit viel öfter mit lernen und Büchern verbringt. Für seine 15 Jahre ist er mit 1,73 zwar kein Zwerg, aber auch nicht besonders groß, was ihn wohl am meisten an seinem Äußeren stört.
Obwohl der junge Black durchaus gut aussieht, scheint das keinem so recht aufzufallen da er im ständigen Schatten seines großen Bruders steht. Doch in diesem Fall ist es ihm ganz recht, denn Regulus mag es nicht angestarrt zu werden. Das wohl auffälligste an seinem Gesicht sind nicht die eisigen, graublauen Augen, sondern das Fehlen jeglicher Regung. Meistens ist das blasse Gesicht ausdruckslos, oft konzentriert und die sonstige Zeit über kalt und abweisend. Wenn seine Mundwinkel sich doch einmal zu einem Lächeln verziehen, so ist es meist spöttisch und erreicht seine Augen nicht. Wer Regulus Black je lachen hört, sollte sich den Tag rot im Kalender anstreichen.

Besonderheit: -

Avatarperson: Tom Sturridge *eeep*



Besitztümer


Zauberstab: Tanne, Einhornhaar, 10 Zoll, federnd

Besen: -

Haustiere: -



Schule


Haus: Slytherin

Schuljahr: 5.

Lieblingsfach: Zaubertränke

Hassfach: Kräuterkunde


Charakter


Charaktereigenschaften:
Regulus Black ist ein Slytherin wie er im Buche steht. Sein kalter Blick, die anschätzende, herablassende Art und sein harter Tonfall machen den jungen Black zu einem nicht gerade angenehmen Zeitgenossen. Und das ist ihm auch recht so, denn von der Gesellschaft anderer hält er nicht viel, schon gar nicht wenn sie einem nichts nützen, sondern nur nerven tötend viel reden und „Zeit mit einem verbringen“ wollen. Eindeutig, darauf kann er gut verzichten.
Anders als sein großer, beliebter Bruder verbringt er seine Zeit nicht mit Freunden und albernen Streichen, sondern widmet sich der Schule, schmökert in Büchern und pflegt vor allem seine stolze, eisige und undurchschaubare Maske, die das Gesicht eines jeden Blacks zieren sollte - Sirius ist da natürlich eine Ausnahme - aber Regulus ist fest entschlossen ein richtiger Black zu sein und seine Eltern stolz zu machen. Dass er dabei sein eigenes Leben nicht richtig leben kann, fällt ihm nicht auf – Black sein ist sein Leben.
Doch hinter, der von all den Erwartungen hart gewordenen Schale versteckt sich ein weicher, sensibler Teenager der sich nach der Liebe sehnt die er von seinen Eltern bis jetzt nur in Form von Stolz bekommen hat.


Stärken:
- beherrscht
- selbstständig
- ehrgeizig
- intelligent
- ordentlich
- pünktlich
- verlässlich
- sensibel
- wohlerzogen

Schwächen:
- abweisend
- einzelgängerisch
- stolz
- verschlossen
- kalt
- unbeteiligt
- nachtragend

Likes:
- Zaubertränke
- Wärme
- Kreacher
- Sirius
- Laub (& das Geräusch wenn man darauf geht)
- Zeit für sich


Dislikes:
- Wirbel um ihn
- Quidditch
- neugierige Leute/Fragen
- Peinliche Situationen
- Schlammblüter
- Rechtfertigungen
- den See

Patronusform: Schwan

Lebenslauf:
Regulus Black wuchs als zweiter Sohn von Walburga und Orion auf und wurde wie sein älterer Bruder von klein auf mit den strengen Black Traditionen vertraut gemacht. Anders als Sirius, der so oft es ging gegen sein Elternhaus aufbegehrte, fügte Regulus sich. Da Sirius mit seinem rebellischen Wesen ganz im Mittelpunkt der Familie stand und stets das Gesprächsthema war, war der jüngere von je her daran gewöhnt sich mit sich selbst zu beschäftigen und wurde zu einem stillen, zurückgezogenen Einzelgänger. In dem er sich so gut es ging bemühte der Sohn zu sein den seine Eltern sich wünschte, hoffte er auch ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, doch sowohl zu Hause als auch in Hogwarts war es meistens Sirius der alle Blicke auf sich zog. Als Regulus nach Slytherin kam, spürte er das erste Mal dass Walburga und Orion stolz auf ihn waren und tut seit dem nach Kräften alles um ihren Erwartungen auch weiterhin zu entsprechen. Das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern ist den Umständen entsprechend – es könnte harmonischer sein. Doch für zwei so unterschiedliche Jungen kommen sie einigermaßen gut miteinander aus, zumindest solange ihre Eltern nicht dabei sind, um Sirius runter zu machen und Regulus anzusticheln.
 


Sonstiges


2. Charas: James Potter

Ich bestätige, dass ich mindestens 14 Jahre alt bin: jep

Musterpost:
Der Zug stieß einen schrillen Pfiff aus und das Stimmengewirr wurde nun noch lauter, als besorgte Mütter ihre Lieblinge noch ein letztes Mal an sich drückten, ihnen dann Mahnungen nach riefen und vergessene Habseligkeiten durch offene Fenster quetschten. Regulus zwängte sich durch eine Horde quietschender Zweitklässler und schlüpfte dann in das erste freie Abteil das er finden konnte. Er verstaute seinen Koffer, mit dem Wappen der Blacks darauf, in der Gepäckablage, zog die Vorhänge des Abteils zu und ließ sich dann auf einen Sitz nieder. Der Zug setzte sich nun mit einem Ruck in Bewegung und Regulus warf einen Blick aus dem Fenster. Seine Mutter stand weiter hinten, trotz der Hitze in einen edlen, schwarzen Umhang gehüllt und bedachte eine Familie in der Nähe mit angewiderten Blicken.
Sie war nicht die Mutter, die ihren Kindern liebevolle Worte hinterher rief und neben dem Zug her rannte, oder gar mit Tränen in den Augen winkte. Als sie mit ihrem scharfen Blick Regulus erspähte nickte sie ihm mit steifem Hals zu und wirbelte dann auf der Stelle herum um nach Hause zu apparieren.
Der junge Slytherin machte es sich bequem und zog ein altes, in Leder gebundenes Buch aus seiner Tasche, in dem er zu lesen begann. Doch die Ruhe dauerte nicht lange, denn in diesem Moment flog seine Abteiltür auf und zwei Erstklässler streckten ihre Köpfe herein. Langsam blickte Regulus auf und funkelte sie durchdringend an. „Besetzt!“, sagte er, doch das war gar nicht nötig, denn so schnell wie die beiden davon zischten machte es nicht den Eindruck als ob sie überhaupt hatten bleiben wollen. Seufzend wandte er sich wieder seiner Lektüre zu, doch nach wenigen Sekunden wurde die Tür erneut aufgerissen. „Was ist denn?“, schnauzte Regulus genervt. Die jüngeren Schüler wurden nicht nur von Jahr zu Jahr kleiner sondern auch immer dreister. Doch es waren nicht die beiden Erstklässler die sich nun mit hochgezogenen Augenbrauen in sein Abteil schoben, sondern eine Gruppe älterer Slytherins. Sie ließen sich auf die leeren Plätze fallen und machten sich nicht die Mühe zu fragen ob es Regulus recht war. Regulus tat als wären sie Luft und hoffte inständig, dass sie dasselbe tun würden, denn er hatte nicht die geringste Lust sich mit ihnen zu unterhalten. Doch schon spürte er wie ihm jemand neugierig über die Schulter schaute und das konnte er beim besten Willen nicht ausstehen. Er warf dem breitschultrigen Slytherin neben sich einen vernichtenden Blick zu, doch der störte sich nicht daran „Was liest’n du da?“, fragte er und zog Regulus das Buch mit einer schnellen Bewegung aus den Händen. „Das geht dich nichts an, Avery!“ Der junge Slytherin schnappte sich sein Buch und drückte es an seine Brust, was unter den anderen leises Gelächter auslöste. Avery zuckte mit den Schultern und wandte sich dann wieder seinen Freunden zu um mit seinem neuen Kapitän-Abzeichen zu prahlen.
Das konnte ja eine lustige Zugfahrt werden…dachte Regulus und hob demonstrativ das Buch vor sein Gesicht als er weiter las.

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